Das hätte ich niemals gedacht --- ich bin zu Kaffeestunde gegangen und ich liebte es!
Moment mal. Es war nicht so, dass ich Kaffeestunde nicht mögen wollte. In der Tat--da ich liebe Kaffee sowohl als auch jede Chance, Deutsch zu sprechen--würde Kaffeestunde ganz perfekt scheinen. Freitag aber ist für mich ein schwieriger Tag: ich bin mit meinen drei Kurzen und meiner Klavierstunde zu beschäftig. Um ganz echt zu sein, ich bin normalerweise gefühlsmäßig ausgelaugt nach meiner Klavierstunde. So schaurig ist meine Klavierlehrerin, Fräulein Chua! (Und so kräftig ist meine eigene Liebe für Musik.)
Außerdem war diese Kaffeestunde zwischen einem Interview und einer spezielle Klavierseminar aber es gab keine Zeit zu verlieren! Ungefähr 15:15 machte ich meinem großen Antritt. Die Menge sind geplättet. Jawohl, geplättet! Naja, Scott Usatorres, der Präsident des Deutschen Clubs, den ich von Herr Richters Seminar letztes Jahr gekannt habe, und Michael Powers, der Assistenzlehrer war, waren echt überrascht, dass ich nun auf Deutsch sprechen könnte.
Ich kann mich wirklich erinnern daran, was meiner Gespräche sind. Nichts besonders bedeutungsvoll. Michael war gestresst, ebenso wie viele Doktoranden sind. Ich habe Herr Schaestag getroffen, und wir haben ein bisschen Kafka diskutiert. Ich habe meinen zweiten Kaffee getrunken und ein Stück Brot mit Nutella geschluckt. Es war Zeit, dass ich gehen müsste. Es war eine wunderbare Weise, meinen Nachmittag zu verbringen. Allerdings wird ich wiederkommen.
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