Montag, 30. März 2015

Hannah Arendt (2012): Der Film


Margarethe von Trottas Film, "Hannah Arendt", war viel dunkler als ich gedacht habe.

Ich würde gern besser zu fühlen, nachdem ich die mutige politische Theoretikerin streiten passioniert für Gerechtigkeit ansah. Jedoch sollte ich schon von persönlichen Erfahrung gekannt, dass die Menschen oft nicht logisch sein können. Besonders wenn es handelt sich von ihren Identität.

Ich habe einmal gehört, dass mans Meinung, die wirklich zu einem Anderen gehört, am Schwierigsten zu verändern ist. Also kann man sehen, dass jede Idee, die das Bild des absolut Böse des Nazis zu bestreiten versuchte, mit der wildesten Wut des jüdischen Volk getroffen worden wäre.

Die Gerechtigkeit gehört zu niemandem. Was recht ist, macht man nicht gut zu fühlen. Es gibt keine Belohnung, die Wahrheit zu sagen. Man fragt sich, ob es nicht sinnlos ist, wenn niemand zuhören wird. Wann man weiß die Wahrheit aber, weiß man auch, dass man seinen eigenen Volk nicht beschädigen kann, wenn er entscheid, es zu sprechen.

Was die wahre Lösung für helfen mans eigenen Volk ist, kommt von innen heraus.


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