"Also. Du bist der Richter, und ich bin der Henker." oder so ähnlich. Tolle Katharsis, oder? Ich scherze nur. Ich hoffe, dass ich diesen Zitat richtig geschrieben habe. Ich habe keine Lust, das Buch wieder zu lesen. Einmal war genug!
Der Richter und Sein Henker war ein vielmehr dröger Kriminalroman, dessen die Ende ein bisschen klug war. Es war dagegen zu spät angekommen. Ich hatte schon das Interesse verloren. Vielleicht bin ich ein Literatursnob geworden, weil ich soviel für meinen Hauptfach lesen muss. Beziehungsweise bin ich kein Liebhaber von dieser Genre. Es gibt aber ein paar Problemen mit dem Text, und mit Verlaub werde ich kurz darüber erklären.
Zuerst (spreche ich hier vielleicht wie ein echter Deutscher): die Schweizer sind sosososososososososo träge. Mein Gott! Kein Wunder dann, dass Lutz von den amerikanischen Polizisten so besessen war. Die Gletscher laufen schneller als die Polizei in der Schweiz! Was war es, eine ganze Woche, in der versuchtet Bärlach mit Gastmann zu sprechen? Was für eine Zeitvergeudung! Ist es nicht möglich, dass er früher diese Fall zu stellen können hätte?
Zudem, und was noch wichtiger ist, Dürrenmatt lasst uns so wenige Einblick in der Intrige der Geschichte. Was interessieren uns am meistens, ist weder die Schnapps, dass Bärlach so oft trinkt, noch die Charcuterie, die von alle im Lauf des Romans gegessen worden ist, aber offensichtlich der Kampf zwischen Bärach und Gastmann. Und wir wissen so wenig darüber! In nur einen Kapitel haben wir herausgefunden ein bisschen davon, was in der Türkei passieren ist, aber das war's! Was für ein nette, kleine Ablenkung! Ich hoffe, es gibt etwas noch interessanter in Dürrenmatts Lebenswerk.
Dienstag, 21. April 2015
Sonntag, 12. April 2015
Dumbledore und Tom Riddle
Das ist ja ein bisschen klischeehaft, aber das erste Bild von einem Held und seinen Erzfeind, dem ich gedenken könnte, war Dumbledore und Tom Riddle, auch bekannt als "Voldemort."
Also bitte machen Sie nicht lustig über mich! Diese ist ein gutes Beispiel, wenn man auf eine tiefere Analyse von Harry Potter vorbereitet ist.
Voldemort verübt seine Verbrechen weil er wortwörtlich zu Tode die Zauberwelt gelangweilt ist. Das glaube ich. Er will nicht sterben-- ein Wunsch, der soll einfach in einer Zauberwelt zu erfüllen. Er kann aber nicht auch existieren in einer Welt, in der man schreibt noch mit Federkielen und fast jeder arbeitet für eine ratlose Bürokratie. Er suche daher Weltherrschaft.
Dumbledore ist nicht einverstanden mit Voldemorts Idee davon, dass die Leute für immer leben sollen. Das ist nur ein kleiner Unterschied zwischen diese zwei großartige und kluge Zaubern. Was aber machte ihn verärgert, ist dass Voldemort glaubt, dass er jede Gewalt den anderen Leuten antun könnte. Also er hat einen Plan mit Harry Potter und eine Prophezeiung ausgedacht, dass Tom Riddle durch seine eigene Arroganz sterben würde. Und er hat das geschafft. Ende.
Mittwoch, 8. April 2015
Der Richter und Sein Henker
Was? Sie haben ein Hund getötet? Ist das ein Witz? Was für ein Polizist hat nötig, ein Hund zu umbringen? Das ist ja lächerlich, oder?
Nun hasse ich wirklich "Den Richter und Seinen Henker." Ein langweiliger Kriminalroman kann ich dulden, aber Tierquälerei werde ich das nicht!
Als ich nachdenke, glaube ich dass ich Tiere gegenüber Menschen vorziehe. Zumindest in Literatur. Zumindest heute. Die meistens Figuren sind alles Klischees. Wir haben Clint Eastwood für einen Polizeikommissar und Inspektor Clouseau für unseren Dorfpolizist. Die Tiere nicht so! Wir wissen so wenig darüber, wer sie sind und was sie möchten.
Wer war aber diesen Hund? Es könnte sein, dass er jemandes Vater war! Die Arme Welpen! Vielleicht schreibt er Dichtung in seinen Freizeit, oder Philosophie? Wer weiß? Nun muss er schweigen. Der Welt hat einen große Denker verloren.
Montag, 30. März 2015
Hannah Arendt (2012): Der Film
Margarethe von Trottas Film, "Hannah Arendt", war viel dunkler als ich gedacht habe.
Ich würde gern besser zu fühlen, nachdem ich die mutige politische Theoretikerin streiten passioniert für Gerechtigkeit ansah. Jedoch sollte ich schon von persönlichen Erfahrung gekannt, dass die Menschen oft nicht logisch sein können. Besonders wenn es handelt sich von ihren Identität.
Ich habe einmal gehört, dass mans Meinung, die wirklich zu einem Anderen gehört, am Schwierigsten zu verändern ist. Also kann man sehen, dass jede Idee, die das Bild des absolut Böse des Nazis zu bestreiten versuchte, mit der wildesten Wut des jüdischen Volk getroffen worden wäre.
Die Gerechtigkeit gehört zu niemandem. Was recht ist, macht man nicht gut zu fühlen. Es gibt keine Belohnung, die Wahrheit zu sagen. Man fragt sich, ob es nicht sinnlos ist, wenn niemand zuhören wird. Wann man weiß die Wahrheit aber, weiß man auch, dass man seinen eigenen Volk nicht beschädigen kann, wenn er entscheid, es zu sprechen.
Was die wahre Lösung für helfen mans eigenen Volk ist, kommt von innen heraus.
Freitag, 27. März 2015
Kaffestunde 13 März
Das hätte ich niemals gedacht --- ich bin zu Kaffeestunde gegangen und ich liebte es!
Moment mal. Es war nicht so, dass ich Kaffeestunde nicht mögen wollte. In der Tat--da ich liebe Kaffee sowohl als auch jede Chance, Deutsch zu sprechen--würde Kaffeestunde ganz perfekt scheinen. Freitag aber ist für mich ein schwieriger Tag: ich bin mit meinen drei Kurzen und meiner Klavierstunde zu beschäftig. Um ganz echt zu sein, ich bin normalerweise gefühlsmäßig ausgelaugt nach meiner Klavierstunde. So schaurig ist meine Klavierlehrerin, Fräulein Chua! (Und so kräftig ist meine eigene Liebe für Musik.)
Außerdem war diese Kaffeestunde zwischen einem Interview und einer spezielle Klavierseminar aber es gab keine Zeit zu verlieren! Ungefähr 15:15 machte ich meinem großen Antritt. Die Menge sind geplättet. Jawohl, geplättet! Naja, Scott Usatorres, der Präsident des Deutschen Clubs, den ich von Herr Richters Seminar letztes Jahr gekannt habe, und Michael Powers, der Assistenzlehrer war, waren echt überrascht, dass ich nun auf Deutsch sprechen könnte.
Ich kann mich wirklich erinnern daran, was meiner Gespräche sind. Nichts besonders bedeutungsvoll. Michael war gestresst, ebenso wie viele Doktoranden sind. Ich habe Herr Schaestag getroffen, und wir haben ein bisschen Kafka diskutiert. Ich habe meinen zweiten Kaffee getrunken und ein Stück Brot mit Nutella geschluckt. Es war Zeit, dass ich gehen müsste. Es war eine wunderbare Weise, meinen Nachmittag zu verbringen. Allerdings wird ich wiederkommen.
Moment mal. Es war nicht so, dass ich Kaffeestunde nicht mögen wollte. In der Tat--da ich liebe Kaffee sowohl als auch jede Chance, Deutsch zu sprechen--würde Kaffeestunde ganz perfekt scheinen. Freitag aber ist für mich ein schwieriger Tag: ich bin mit meinen drei Kurzen und meiner Klavierstunde zu beschäftig. Um ganz echt zu sein, ich bin normalerweise gefühlsmäßig ausgelaugt nach meiner Klavierstunde. So schaurig ist meine Klavierlehrerin, Fräulein Chua! (Und so kräftig ist meine eigene Liebe für Musik.)
Außerdem war diese Kaffeestunde zwischen einem Interview und einer spezielle Klavierseminar aber es gab keine Zeit zu verlieren! Ungefähr 15:15 machte ich meinem großen Antritt. Die Menge sind geplättet. Jawohl, geplättet! Naja, Scott Usatorres, der Präsident des Deutschen Clubs, den ich von Herr Richters Seminar letztes Jahr gekannt habe, und Michael Powers, der Assistenzlehrer war, waren echt überrascht, dass ich nun auf Deutsch sprechen könnte.
Ich kann mich wirklich erinnern daran, was meiner Gespräche sind. Nichts besonders bedeutungsvoll. Michael war gestresst, ebenso wie viele Doktoranden sind. Ich habe Herr Schaestag getroffen, und wir haben ein bisschen Kafka diskutiert. Ich habe meinen zweiten Kaffee getrunken und ein Stück Brot mit Nutella geschluckt. Es war Zeit, dass ich gehen müsste. Es war eine wunderbare Weise, meinen Nachmittag zu verbringen. Allerdings wird ich wiederkommen.
Sonntag, 15. März 2015
Jakob der Lügner
Man, bin ich deprimiert! Also. Der Film, Jakob der Lügner fragt uns, ob Falsche Hoffnung als Verzweiflung besser ist. Nachdem dieser schönen (aber ganz traurigen) Film, ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob das wahr ist--dass Hoffnung immer besser ist--auch wenn der Film versucht, diesen Punkt zu machen.
Dies ist eine wichtige philosophische Frage. Es hängt davon ab, natürlich, was man glaubt. Was genau ist die Lebensqualität? Was bedeutet die Menschenwürde? Ist das Glück, auf jedem Fall, wichtiger als die Wahrheit? Da bin ich nicht mir sicher.
Ich werde zugeben, dass ich zuviel Folgen von "Downton Abbey" gesehen habe... dass ich (wie die Briten) glaube, es gibt etwas adlig über der ruhigen und stoischen Annahme mans Schicksal. Was genau ist der Punkt, Falsche Hoffnung zu halten? Wie alles, die Falsche Hoffnung hat ihres eigene Ende. Wird es nicht schlimmer sein, wann man begrifft, dass alles eine Lüge war? Wenn wir sterben müssen, ist es nicht zumindest besser, die Wahrheit zu wissen, sodass wir zuerst unsere Prioritäten setzen können?
Mittwoch, 11. März 2015
Wien im Zweiten Weltkrieg
Die Stadt Wien, die wir als
die Stadt der Träume kennen (so genannt nach Sigmund Freud, der hier seine berühmte Die
Traumdeutung im Jahr 1899 veröffentlicht hat), war im Zweiten Weltkrieg die
Szene der Albträume. Auf einem Regierungsgebäude in der Stadt liegt eine
Inschrift, an der ein Zitat von Vergils Aeneis geschrieben steht: sunt
lacrimae rerum „Es gibt Tränen der Dinge“. Von ihrer Stellung als
kulturelle Hauptstadt einer Großmacht über dem raschen und schrecklichen
Anschluss an Deutschland, über der Ausweisung und Ermordung ihrer jüdischen
Bevölkerung, bis zu ihrer langen sowjetischen Besetzung, kann dieses Zitat
vielleicht dieses Kapitel in Wiens Geschichte zusammenfassen.
Quell: Habsburger.net
Beginnen wir mit einem Bild. 15. März 1938 zu einem riesigen Gedränge in dem Heldenplatz in Wien, kündigt der österreich-stämmige deutsche Reichsführer Adolf Hitler „den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich“ an. Einige sagen, wie der Französisch-Amerikanische Literaturkritiker George Steiner, dass der Nationalsozialismus „ein österreichisches Phänomen“ war, dass er vielleicht eine Rache für ihre “Erfindung des Gewissens“ an den Juden sein können hätte. Wer können genau wissen, ob das wahr ist? Jedoch war kollektive Bestrafung für Wiens Juden bereits sichtbar: nach dem Anschluss die Leute ansahen, während die Juden die Straßen zu säubern gezwungen wurden. Kristallnacht hat kurz darauf am 9. November 1939 erfolgt, in der wurden viele jüdische Synagogen und Begegnungsstätte zerstört.
Quell: Tundratabloids.com
Wie war das Leben während des Krieges? Obwohl wurden viele Wien als „das erste Opfer des deutschen Angriffen“ beschrieben, war die Stadt selbst eine Triebfeder in der Durchführung des Völkermords. Im Herbst 1939 gründet SS-Oberstrumbannführer Adolf Eichmann die „Zentralstelle für jüdische Auswanderung“, damit die Nazis könnten die Juden aufspüren, ihre Vermögen ergreifen, und ihnen mit der „Wahl“ anbieten, das Land zu verlassen oder in ein Konzentrationslager geschickt zu werden. Der berüchtigte Konzentrationslager, Mauthausen-Gusen hatte 12 Nebenlanger in Wien.
War Wien ein Opfer der Verbrechen des zweiten Weltkriegs, oder war sie dafür selbst verantwortlich? Dies ist eine Frage, die immer noch schwer zu beantworten ist. Vielleicht ist sie auch eine, die die Wiener nur fragten sich lautlos. Wien war die Stadt, in der der Modernismus von Schönberg und Wittgenstein die geistigen Grenzen der menschlichen Leistung gesprengt hat. Historisch war Wien nicht nur eine Heimat für die europäischen Juden, sondern auch eine Stadt, die ihnen zu gedeihen erlaubt hatte. Einige sagen, in der Tat, dass die Wiener nie so antisemitisch wie die anderen Städte des Reiches waren. Es bleibt die Tatsache jedoch, dass es keine planvollen Wiederstand in Wien war, und es war nicht bis 1991, dass die österreichische Regierung ihre Mitschuld in die Verbrechen des Dritten Reiches erkannt hat. Es gibt in Wien noch kein „Museum des Anschluss“. Vielleicht hob die Inschrift von Virgil Wiens Verhalten im Krieg hervor. „Es gibt Tränen der Dinge“; noch nicht aber sind alle von ihnen gefallen.
(Aus meinem Reise nach Wien)
Beginnen wir mit einem Bild. 15. März 1938 zu einem riesigen Gedränge in dem Heldenplatz in Wien, kündigt der österreich-stämmige deutsche Reichsführer Adolf Hitler „den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich“ an. Einige sagen, wie der Französisch-Amerikanische Literaturkritiker George Steiner, dass der Nationalsozialismus „ein österreichisches Phänomen“ war, dass er vielleicht eine Rache für ihre “Erfindung des Gewissens“ an den Juden sein können hätte. Wer können genau wissen, ob das wahr ist? Jedoch war kollektive Bestrafung für Wiens Juden bereits sichtbar: nach dem Anschluss die Leute ansahen, während die Juden die Straßen zu säubern gezwungen wurden. Kristallnacht hat kurz darauf am 9. November 1939 erfolgt, in der wurden viele jüdische Synagogen und Begegnungsstätte zerstört.
Wie war das Leben während des Krieges? Obwohl wurden viele Wien als „das erste Opfer des deutschen Angriffen“ beschrieben, war die Stadt selbst eine Triebfeder in der Durchführung des Völkermords. Im Herbst 1939 gründet SS-Oberstrumbannführer Adolf Eichmann die „Zentralstelle für jüdische Auswanderung“, damit die Nazis könnten die Juden aufspüren, ihre Vermögen ergreifen, und ihnen mit der „Wahl“ anbieten, das Land zu verlassen oder in ein Konzentrationslager geschickt zu werden. Der berüchtigte Konzentrationslager, Mauthausen-Gusen hatte 12 Nebenlanger in Wien.
War Wien ein Opfer der Verbrechen des zweiten Weltkriegs, oder war sie dafür selbst verantwortlich? Dies ist eine Frage, die immer noch schwer zu beantworten ist. Vielleicht ist sie auch eine, die die Wiener nur fragten sich lautlos. Wien war die Stadt, in der der Modernismus von Schönberg und Wittgenstein die geistigen Grenzen der menschlichen Leistung gesprengt hat. Historisch war Wien nicht nur eine Heimat für die europäischen Juden, sondern auch eine Stadt, die ihnen zu gedeihen erlaubt hatte. Einige sagen, in der Tat, dass die Wiener nie so antisemitisch wie die anderen Städte des Reiches waren. Es bleibt die Tatsache jedoch, dass es keine planvollen Wiederstand in Wien war, und es war nicht bis 1991, dass die österreichische Regierung ihre Mitschuld in die Verbrechen des Dritten Reiches erkannt hat. Es gibt in Wien noch kein „Museum des Anschluss“. Vielleicht hob die Inschrift von Virgil Wiens Verhalten im Krieg hervor. „Es gibt Tränen der Dinge“; noch nicht aber sind alle von ihnen gefallen.
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